Florian
Waldhart
Waldhart
waldh.art
Mein künstlerischer Ansatz
Florian Waldhart, geboren 1999 in Innsbruck, ist ein autodidaktischer Künstler. Er lebt und arbeitet in Tirol.
Sein künstlerischer Weg ist geprägt von körperlicher Arbeit, Materialität und Bewegung. Er arbeitet überwiegend mit Acryl, Strukturpaste, Gips und mineralischen Pigmenten. Gold setzt er gezielt als Kontrast innerhalb komplexer Kompositionen ein.
Seit 2022 werden seine Arbeiten in Einzel und Gruppenausstellungen gezeigt.
Meine abstrakten Arbeiten entstehen aus dem Moment heraus, ohne Vorzeichnung und ohne festes Konzept. Der Prozess ist körperlich, direkt und intuitiv.
Im Zentrum stehen emotionale Zustände wie Spannung, Energie, Ruhe und Verletzlichkeit. Ich übersetze diese nicht in Motive, sondern in Struktur, Bewegung und Oberfläche. Meine Bilder zeigen keine Dinge, sondern Zustände.
Ich arbeite in Schichten, oft impulsiv, manchmal kontrolliert. In der Reibung zwischen Kontrolle und Kontrollverlust entsteht Tiefe.
Malerei ist für mich kein Konzept, sondern eine Notwendigkeit. Sie ist der Ort, an dem ich ganz bei mir bin.
Sein künstlerischer Weg ist geprägt von körperlicher Arbeit, Materialität und Bewegung. Er arbeitet überwiegend mit Acryl, Strukturpaste, Gips und mineralischen Pigmenten. Gold setzt er gezielt als Kontrast innerhalb komplexer Kompositionen ein.
Seit 2022 werden seine Arbeiten in Einzel und Gruppenausstellungen gezeigt.
Meine abstrakten Arbeiten entstehen aus dem Moment heraus, ohne Vorzeichnung und ohne festes Konzept. Der Prozess ist körperlich, direkt und intuitiv.
Im Zentrum stehen emotionale Zustände wie Spannung, Energie, Ruhe und Verletzlichkeit. Ich übersetze diese nicht in Motive, sondern in Struktur, Bewegung und Oberfläche. Meine Bilder zeigen keine Dinge, sondern Zustände.
Ich arbeite in Schichten, oft impulsiv, manchmal kontrolliert. In der Reibung zwischen Kontrolle und Kontrollverlust entsteht Tiefe.
Malerei ist für mich kein Konzept, sondern eine Notwendigkeit. Sie ist der Ort, an dem ich ganz bei mir bin.